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9 Einträge
Sandra Sandra aus Bodensee schrieb am 8. November 2018 um 13:10:
Hallo Alex, Micha & Co.,

ich wollte mich einfach mal wieder melden und vorbei schauen, wie Ihr zwischenzeitlich vorwärts gekommen seid. War viiiiiel Material zu sichten, was?! 😉

Dir, Alex, nochmal herzlichen Dank für die Übernahme von WGH und, dass es durch Dich / Euch kompetent weiter geht! 😉

Mir geht es mittlerweile wieder recht gut, immer mal Aufs und Abs, doch im Großen und Ganzen - abgesehen von den Auswirkungen für die, die schon länger hier leben, seitens des "Sozial"systems Deutschlands... - habe ich mich zumindest gesundheitlich, körperlich und mental wieder gefangen.

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Sandra
Matthias Müller Matthias Müller schrieb am 4. November 2017 um 11:32:
Läuft bei Euch überhaupt noch was? Bei so vilen Hundehaltern in Deutschland müssten doch 10.000€ eine Kleinigkeit sein? Keine Werbung über Facebook?
Lieber Gruß
Matthias
Anne Anne aus Lübeck schrieb am 2. Juli 2017 um 22:57:
Super Initiative! Gib nicht auf. Modernisiere die Seite, die sieht optisch einfach nicht ansprechend aus. Nutze Networking! Instagram, Facebook! Grade auf Instagram gibt es so viele verschiedene Hundeblogs (deutsche) die das hier an ihre 100000 Follower weiter leiten würde. Habe da selber auf vielen bekannten Seite Kontakt mit den Leuten und die sind für solche tollen Sachen immer zu haben.

Leider findet man dich ganz unten bei Google und die Seite sieht einfach echt eher nach unseriös als nach "Ja, der kriegt mein Geld aus". Mach was draus und du hast das Geld schnell zusammen.
Romas Kellermann Romas Kellermann aus Köln schrieb am 24. Januar 2017 um 09:39:
Hallo zusammen,

habt ihr mal versucht über Crowdfunding-Plattformen Geld zu sammeln. Ich finde euer Projekt super, habe aber leider erst nach einigem Suchen davon erfahren. Meiner Meinung nach liegt das Problem an der mangelnden Sichtbarkeit der Initiative. Es gibt sicherlich eine Menge verärgerte Hundebesitzer die sich euch anschliessen/ spenden würden, wenn sie nur davon wüssten. Wenn die feine Reitergesellschaft es schafft sich zu organisieren, sollte das für Hundebesitzer doch ein Klacks sein.
Hier ist mal eine kleine Übersicht über Plattformen:

http://www.crowdfunding.de/plattformen/

www.youcan2.de

https://www.betterplace.org/de
Ingrid Rohlfing-Hartmann Ingrid Rohlfing-Hartmann aus Ketzin schrieb am 12. Juni 2016 um 12:35:
Moin,moin,
nach Prüfung des Spenden Ein/Ausgangs sind schon anwaltliche Kosten aufgetreten. Also hätte eine Klage positive Aussicht?.
Wie hoch müßten die Kosten sein bzw. ab welcher Spendensumme wird die Klage eingereicht.
Vielen Dank für die Antwort!!
MfGr Rohlfing
Siegfried Caccia Siegfried Caccia aus Köln schrieb am 6. April 2016 um 01:42:
Grundsätzlich wäre ich sogar für die Hundesteuer, wenn es nachweislich dem Zwecke dienen würde, die Hinterlassenschaften zu beseitigen und die Folgen dieser, ggf. ergänzt um eine Strafsteuer für schlecht erzogene, ungepflegte, sabbernde und stinkende Hunde (erlebt man leider oft genug).

Aber wie so oft ist dies so überwiegend nur eine Einnahmequelle für den Umverteileapparat und daher in dieser Form abzulehnen.

Letztlich könnte man sich von jedem Zwang befreien, die Steuern auf pauschal 20% vom Einkommen insgesamt deckeln, genauso wie auch die Abschaffung der Pflicht in eine "Sozialkasse" einzuzahlen, im Gegenzug der Staat sich auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn etwas gut ist wird es freiwillig angenommen, Zwang braucht es nur bei schlechten Angeboten wie 40-60% Steuern und Abgaben ohne jeden Gegenwert und eben besagter "Sozialversicherungen", wo jeder mal selber ausrechnen kann was er einzahlt, was er raus bekommt evtl. oder auch nicht und was er hätte, wenn er das Geld entsprechend privat anlegen könnte.

Gegen Tretminen (und auch bei Aufsammeln mit Tüte bleiben Rückstände!) und Sabber/Stinke könnte eine regelmäßige ZWECKGEBUNDENE Abgabe her, die auch gleichermaßen Leuten blühen sollte die selbst ungepflegt und stinkend herumrennen und/oder ihren Müll wild entsorgen und anderes mehr...zur Ermittlung der entsprechenden Personen könnte ein hohes Kopfgeld dienen, gesichert durch Rechtsanspruch und bezahlt von den Schädigern, so tragen sich die Ermittler auch selbst und haben ein gutes Einkommen.
Dietrich Wiborg Dietrich Wiborg aus Schleswig-Holstein schrieb am 13. März 2016 um 15:16:
Hallo, auf eure Seite kommt man tatsächlich erst, wenn man selbst betroffen ist. Bei uns in Norderstedt wurde die Hundesteuer zum 1. Januar 2016 um satte 70% erhöht. Das ist nicht nur unverschämt, sondern auch Abzocke. Man soll ja keine Hunde mit Autos vergleichen aber hier trotzdem ein Beispiel: Mein kleiner Hund kostet nun 85€ Hundesteuer, mein Smart four two 40€ KFZ-Steuer. Wenn das nicht ungerecht ist! Ich bin auch dafür, das die Hundesteuer komplett abgeschafft wird und werde mich auch an der Spendenaktion beteiligen.
Freundliche Grüße aus Norderstedt.
D. Wiborg
Peter Gehring Peter Gehring aus Rheinland-Pfalz schrieb am 27. Januar 2016 um 01:40:
Hallo , mit seinem Einverständnis habe ich ein Flyer bei meinem Tierarzt Dr Weck ans schwarze Brett geheftet und zum Mitnehmen ausgelegt. Wir wohnen auf dem Land und wenn man hier Leute mit Hund anspricht mitzumachen bekommt oft die Antwort ach für den einen Hund die 40 Euro , die denken aber nicht an die Mitmenschen in den Städten die 150 und mehr für einen Hund zahlen, leider MFG PG
M.Beeck M.Beeck aus S-H schrieb am 14. Januar 2016 um 20:11:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Interesse habe ich Ihre Seite gelesen.
Leider hat sich eine Hundesteuererhöhung bei uns eingestellt und daher suche ich schon seit längerem nach einem Ausweg hieraus. Ich würde gerne als Unterstützer tätig werden, jedoch fehlt mir in Ihrem Auftritt ein zeitliches Konzept.
Besteht die Möglichkeit dieses von Ihnen vorab zu erhalten ?
Ich freue mich darauf von Ihnen zu lesen und verbleibe
mfg

M.Beeck