Wir Gegen Hundesteuer - Bundesweite Bürgerinitiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland.
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Wenn ich bereit bin, WGH mit einer Spende zu unterstützen ... Was ist anders?

1) WGH gesteht jedem Unterstützungswilligen zu, sich bei den Kanzleien der kontaktierten Anwälte zu erkundigen, ob das was hier seitenweise von sich gegeben wird auch der Wahrheit entspricht, bevor auch nur ein Cent "wer weiß wohin" geht.

Wir betrachten es nicht als "extrem traumatisierendes Zeichen ungerechtfertigten Misstrauens", sondern als eine Jedem zustehende Rückversicherung, wenn sich jemand persönlich davon überzeugen möchte, dass ...

a) der Kontakt mit den genannten Anwälten zeitnah besteht,
b) jeder Anwalt für sich, mit verschiedenen Themenschwerpunkten, entsprechende Chancen sieht und den Klageweg begleiten würde und
c) es kein Mammutprozess-Theater braucht, um die Rechtmäßigkeit der Hunde-halter-steuer (erneut) anzugehen.

Keine Aussagen wird es über den jeweiligen Ist-Stand der Dinge geben, um Stammtisch- und Kaffeeklatsch-Runden á la "Herr Lehrer, ich weiß was..!"-Mentalität zu nähren. Und selbstverständlich auch um nicht "dem Feind" zuzuspielen.

Sobald sich etwas tut, respektive aufgrund Eurer aller Zutun etwas tun kann, erfahrt Ihr es auf dieser Webseite und in der neuen facebook-Gruppe.

Vor Erreichen einer fünfstelligen Zahl wird sich allerdings noch kein großartiger Kopf über das Wer, Wie, Wann gemacht. Zuerst muss ein ganz klares Signal seitens der Hunde-Menschen gesetzt sein, dass wirklich weitaus mehr als eine Hand voll "Querulanten" die Hundesteuer mit gebündelter Energie und zusammengelegten Finanzen angehen sowie zu Fall bringen wollen!


2) Eingehende Spenden werden nicht mehr mit vollständigen Namen genannt, da dies neben Datenschutzrichtlinien auch Persönlichkeitsrechte verletzt und Existenzen gefährden, respektive ruinieren kann!

Nicht nur Personen, die aufgrund ihres Berufstatus' oder Verwandtschaftsgrads auf den "guten Willen" von Städte und Gemeinden angewiesen sind, sondern Allen die sich an der neuen Klage gegen die Hundesteuer in Deutschland finanziell beteiligen, wird Anonymität zugesichert, sofern nicht explizit der Wunsch nach Nennung seitens des Spenders geäußert wird.

Niemand soll sich mehr unter Druck setzen lassen (können), nur weil er oder sie sich eigentlich gern gegen diese Willkürsteuer stellen möchte, es aus genannten Gründen allerdings nicht öffentlich kann bzw. "darf". - Traurig, traurig, mit welchen Mittel manche "Querulanten" erfolgreich still gehalten werden konnten... Doch auch diese Zeiten sind nun vorbei!














 
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