Wir Gegen Hundesteuer - Bundesweite Bürgerinitiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland.
 
 
 
 
 
- Was tut sich?
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Gutachten von Dr. Fritz Neumark: Die Hundesteuer ist pure Willkür, 1973 Handwörterbuch der Staatswissenschaften, 1925 Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, 1956 Zeitungsartikel: Hundesteuer auf dem Kriegsschauplatz, 1916 Rechtsfragen der Hundehaltung, DDR 1969, H. Rehse - nur noch per Antiquariat erhältlich.

Die Klagevorbereitung ...

... nimmt nach vielen Monaten der Recherche und Überarbeitung von fehlerhaftem Altmaterial Form an. Unter anderem ergaben unsere Nachforschungen, dass auch ein lang beschworenes Rechtsgutachten nie existierte; dafür Heute als "streng geheim unter Verschluss" bezeichnet wird.

Bis die neue Klage mit vereinten Kräften und Finanzen in Angriff genommen werden kann, sammeln wir Dokumente aus verschiedensten Zeiten, die der dann beauftragte Anwalt entsprechend zusammenzustellen weiß. Zu gegebener Zeit werden relevante Einzelheiten in der neuen facebook-Gruppe erläutert.

Wer Material - Zeitzeugnisse, eigener Streit- oder abgeschlossener Klagefall etc. - beisteuern kann und möchte, übergibt es uns bitte zur Einsicht. Da wir in Deutschland weitgestreut verbreitet sind, wird sich ggf. auch in Eurer Nähe jemand finden, der sich Eure Beiträge vor Ort ansehen kann. Postalische Sendungen bitte versichert oder als Kopien nach Absprache zusenden.


Aktuell werden noch Protesteingaben in diesen Bundesländern benötigt:

Brandenburg | Bremen | Hamburg | Mecklenburg-Vorpommern | Saarland |Sachsen-Anhalt | Thüringen

Abgeschlossen bearbeitete Petitionen, sprich die Antworten der Landesregierungen, bitte auf dem Postweg oder als eingescannte Datei uns zukommen lassen.


Derzeitige Petitionen in: Bayern |
Berlin | NRW | Rheinland-Pfalz | Schleswig-Holstein


Erledigte Bundesländer: Baden-Württemberg | Hessen | Niedersachsen | Sachsen |


Niemand sagt, es wird schnell und einfach gehen, doch mit den neuen Erkenntnissen sowie dem Erlebten in der Vergangenheit, dürften wir es schon etwas leichter haben, auf Eventualitäten bereits im Vorfeld entsprechend zu reagieren. - Es kommt auf Euer aller Zutun an, ob, dass und vor allem wann neu gestartet werden kann!
 

Wer nach der Niederlage Anderer vor diesen "höheren Instanzen" auf Ewig den eigenen Kopf einzieht, hat es tatsächlich nicht anders verdient, als weiterhin ein willkürlich melkbarer Steuer-Depp vom Dienst zu sein.

Man muss sich immer darüber im Klaren sowie auf dem Laufenden bleiben, womit man sich "anlegt" ... Bezüglich Klagen gegen den Rundfunkzwangsbeitrag und "Recht"sprechung beim Verfassungsgericht, gibt es einen interessanten Artikel von Mai 2013 : Vetternwirtschaft beim Verfassungsgericht? Verfassungsrichter winkt Gesetz seines Bruders durch. Familienbetrieb Bundesverfassungsgericht?
 














 
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