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Eschborn führt zum 1. Januar die Hundesteuer ein – obwohl die Stadt es finanziell nicht nötig hat

Eschborn – Pfiffi, Bello, Charly und Blacky bekommen gar nicht mit, was da über ihre Köpfe entschieden wurde. Auch bis zu jedem Frauchen und Herrchen hat sich eine einschneidende Änderung noch nicht herumgesprochen. Aber Tatsache ist: Die Stadt Eschborn, die einen Ruf als „Steueroase“ genießt, führt zum 1. Januar 2020 eine Hundesteuer ein.

So teuer ist die Steuer:

Die neue Steuer beträgt für den ersten Hund 72 Euro pro Jahr, für den zweiten Vierbeiner 84 Euro und für den dritten und jeden weiteren Hund je 96 Euro. Für gefährliche Rassen sind 900 Euro fällig. „In bestimmten Fällen können aber auch Steuerbefreiungen beziehungsweise -ermäßigungen beantragt werden, beispielsweise für Blindenhunde“, betont die Stadtverwaltung. Hunde, die aus einem Tierheim erworben wurden, sind im ersten Jahr nach dem Erwerb steuerfrei. …

Quelle: FNP

Zuletzt geändert am 19. Januar 2020

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