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In Görwihl wird weiterhin Kritik an der verdoppelten Hundesteuer geübt

„Sie verteidigen in sehr arroganter Weise und mit fadenscheinigen Gründen ihren Ratsbeschluss zur Hundesteuer.“ Diese und weitere deutliche Worte mussten sich die Gemeinderäte in Görwihl beim Tagesordnungspunkt „Bürgerfragen“ zum Thema Hundesteuer anhören.

Görwihl. Die Satzung über die Hundesteuer mit dem neuen Satz von 200 Euro ist seit 1. Januar 2019 rechtskräftig. Frühestens nach Ablauf eines halben Jahres kann der Gemeinderat wieder über die Satzung beraten. In diesem Zusammenhang richtete sich ebenfalls unter „Bürgerfragen“ Helmut Jeserich an den Gemeinderat: „Sie verteidigen in sehr arroganter Weise und mit fadenscheinigen Gründen ihren Ratsbeschluss zur Hundesteuer.“ Und: „Sie sollten sich in Demut üben und den Bürgern der Gemeinde Görwihl den Beschluss als Fehlentscheidung eingestehen und zu einem gegebenen Zeitpunkt korrigieren. Sie fördern hier eine Spaltung der Gesellschaft in der Gemeinde. Sollten Sie sich zu einem Statement durchringen, wird Ruhe an der Front einkehren und wir vertragen uns wieder.“ …

Quelle: Südkurier

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